Donnerstag, 15. Januar 2015
sonnenaufgang Tag 1 auf phangan. Blick von meinem Bett


und nach einem Frühstück geht es gleich zum arbeitseinsatz. der Deal: wohnen und Moped umsonst. dafür ein paar Stunden StraßenBau im djungel. bepackt mit machete, hacke und Stock geht es mit dem Jeep los. angekommen an einer recht steilen schneise konnte ich heute feststellen was wirklich Schweiß bedeutet. ich verstehe nicht wie thais dabei noch lange Hose und Jacke tragen konnten. nach einem moskitostich wusste ich warum. zur Belohnung Gabs nach ein paar Stunden harter Arbeit von einer ansassigen thaiFamilie Tee und in blättern gekochter Reis mit Banane und
Süßkartoffeln. zurück im djungelcamp
wurde sich erstmal gründlich gewaschen





zur mittagszeit ging es in den hafenort thongsala. die grosse Variation frisch gepresster tropenfruchte und kLeinen snacks auf den Märkten sind einfach himmliCh. da ich mir für meine Reise nur zwei Hemden und eine Hose eingepackt habe beschloss ich schliessig ein bisschen zu shoppen. die weiten FischerHosen schützen nicht nur vor Sonne sondern auch vor Moskitos. noch ein Feierabend an in einer Bar.



-man muss dazu sagen dass die Häuser hier i.d.r. zu mehreren Seiten offen sind. gegessen gekocht und gearbeitet wird bei den Temperaturen oft im freien. - warte ich auf andere Freunde , da heute Abend eine Party an einem WasserFall stattfinden soll. auflegen wird niemand geringeres als dj alle Farben aus berlin

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Mittwoch, 14. Januar 2015
es ist 18 Uhr und die sonne geht unter. nach 18 stunden anreise. angekommen im Paradies. ich bin erstmal sprachlos... :-)

ich Chill erstmal

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Dienstag, 13. Januar 2015
die erste Nacht in Bangkok verging wie im Flug. nach dem Bier in der Blues bar machte ich mich auf dem weg zur kaosan road. gleich am Anfang traf ich zwei backpacker die mich den ganzen abend begleiten sollten. nach einigen Bier sagte ich das es auf der kaosan road für diese Uhrzeit recht ruhig geworden ist. sie lachten, da dass hier garnicht die kaosan road garnicht sei. habe mich also seit zwei Tagen auf einer ganz anderen Straße befunden. nachdem ich nun die richtige kaosan road kennenlernte die um einiges größer und verrückter war, kamen wir ins Gespräch mit thailändischen jugendlichen die zuvor als streetdancer die Leute unterhielten. zu unserem Glück luden sie uns dazu ein mit ihnen an ihren orten feiern , entfernt von den tourussischen Orten. uns erwartete eine unvergessliche nacht.....



.... nach dem ich um zwei Uhr mittags aufgewacht bin und so zu meinem beschämen das treffen für den nächsten morgen mit den beiden backpacker von voriger Nacht verschlafen habe erhielt ich die Nachricht das heute ein alter Freund aus Moskau in Bangkok erreichen sollte. leicht verkatert bemerkte ich das klopfen an meiner ZimmerTür. dOrt stand er bereits...

er sollte mich ein Stück auf meinen Weg nach Süden begleiten. kurzerHand beschlossen wir noch am selben tag gemeinsam nach Phangan auf zu brechen. wir besorgten Proviant. ein tuktuk brachte uns von A nach B.




gerade sitzen wir im Bus. 14 Stunden liegen vor uns bis wir dann mit einem Boot die Insel erreichen

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